GESCHICHTE DES HOTELS

Geschichtlicher Ort an der Plöne

Das Hotel Bończa liegt genau in der Mitte des am rechten Oderufer gelegenen Teil Stettins, d.h. des Stadtviertel Dąbie, an der Stelle, wo sich vor Urzeiten eine Mühle und seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein Kraftwerk befand.


Fast 700-jährige Geschichte

1260 erhielt Dąbie vom Herzog Barnim I. Stadtrechte. Der Herzog Barnim I. verlängerte 1268 das Recht des Zisterzienserordens aus dem Kloster Kolbatz auf Verwaltung der Stadt und der Wasserwirtschaft, darin auch der an der Plöne errichteten Mühlen.

Die erste Mühle an der Plöne war eine im ersten Hälfte des 13. Jahrhundert errichtete Mühle, die vom Namen ihres Eigentümers als "Geerhald Mühle" bezeichnet wurde. Während der schwedischen Herrschaft wurde die Mühle als "Kronmühle" benannt und dieser Name überdauerte bis Ende des 19. Jahrhundert. Im Jahre 1894 wurde die Mühle und das ganze um sie herum liegende Gelände abgerissen und an dieser Stelle wurde das städtische Kraftwerk gebaut.

1928 wurde das Kraftwerk teilweise abgerissen und an seiner Stelle wurden neue Kraftwerksgebäude errichtet und drei Francis-Turbinen mit einer Gesamtleistung von 120 kWh montiert. Während der Kriegshandlungen wurden die Kraftwerksgebäude teilweise zerstört, aber nach einer provisorischen Sanierung gelang es, das Kraftwerk wieder in Betrieb zu setzen.


Vergessenes Denkmal

Im Jahre 1948 wurden die Turbinen und die Bestandteile des Wehrs aufgrund der Entscheidung der damaligen Behörden demontiert, und das Kraftwerksgebäude war eigentlich ein leer stehendes Gebäude, das als Lager des Energieversorgungsunternehmens diente.

Weil das Gebäude allmählich zerstört wurde, stürzte sein Teil in den nächsten Jahren in den Fluss Plöne ein, und später wurde das Dach abgerissen, hingegen wurde das Kraftwerksgelände als Müllkippe behandelt.

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Zeit der neuen Pracht

Die Kraftwerksruine schreckte durch ihr Aussehen bis 1997 ab, als der jetzige Eigentümer, Zdzisław Łubkowski, der vorhatte, an dieser Stelle ein gemütliches familiäres Hotel zu errichten, sie vom Stettiner Energieversorgungsunternehmen kaufte.

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Der Abriss der Ruinenreste dauerte über eineinhalb Jahre, während dessen nur das Fundament und kleine Abschnitte der Außenmauern belassen wurden, das Flussbett der Plöne vom Schutt und von Verschmutzungen gereinigt und die Ufermauer des Flusses saniert wurde, und danach wurde ein neues Gebäude auf dem alten Fundament des ehemaligen Kraftwerks errichtet.

Die Bauarbeiten wurden in den Jahren 1999-2001 durchgeführt. Die feierliche Eröffnung des Hotels fand am 15. Juni 2001 statt. Die Inneneinrichtung und Ausstattung war die Idee des Eigentümers. 2009 wurde mit der zweiten Phase des Hotelausbaus begonnen, in der eine zusätzliche Attraktion des Hotels entstanden ist, d.h. der Rosensaal mit einem Glasfußboden mit einer Fläche von 30 m2, durch den der unter dem Gebäude fließende Fluss Plöne zu sehen ist.


Ständige Entwicklung

Es wurde auch ein Bilardraum und ein kleiner Wellnesskomplex mit Finnischer Sauna und einem Fitnessstudio gebaut. Binnen 12 Jahren seines Bestehens hat das Hotel eine bedeutsame Position am Hotelmarkt gewonnen und 7 mal die größte Auszeichnung des bekannten Verlags Pascal erhalten, der die Informationsbroschüre Hotels und Restaurants in Polen herausgibt. 2004 hat das Hotel das Zertifikat für Dienstleistungen Höchster Qualität erhalten, das von der Polnischen Qualitätsgala verliehen wird. Zur Zeit dauert die dritte Phase des Hotelausbaus, in der ein neuer Flügel gebaut wird, wo sich Medical-SPA, Zahnarzt- und Arztpraxen und das Hotelteil befinden werden.


Vorteile für die Region

Die Revitalisierung des Geländes des ehemaligen Kraftwerks verbesserte erheblich ästhetische Eigenschaften und visuelle Attraktivität des Zentrums des Stadtviertels Dąbie.

Sehen Sie bitte, wie das restaurierte Hotel Bończa jetzt aussieht.